Zoya - ausgesetzt und zu lieb für die Straße...

Zoya

 

*Paten gesucht* 

 

16. Juni 2018

Wisst ihr, wie die ausgesetzten Hauskatzen, die sich plötzlich auf der Straße wiederfinden, auf die neue, furchterregende Umgebung reagieren? Die meisten suchen sich ein verdecktes Plätzchen, wo sie sich verstecken können – z. B. im Keller oder im Motorraum eines Autos. Sie bleiben dort lange Zeit, ohne zu fressen oder rauszukommen, da sie Riesenangst vor der fremden, unfreundlichen Umgebung haben. Einige trauen sich doch, Kontakt zu Menschen zu suchen, die ihnen vertrauenswürdig erscheinen. Mehr als 90% dieser Katzen überleben nicht. Egal, wie furchtbar das Leben auf der Straße ist, haben diese Katzen nie gelernt, wovor sie sich am meisten hüten müssen. Vor den Menschen.

 

In Zoyas Geschichte finden sich all die erwähnten Szenarien wieder. Am Anfang, direkt nachdem sie ausgesetzt wurde, versteckte sie sich in einem Loch in der Fassade des Wohnblocks, vor dem ihr ehemaliger Besitzer sie verlassen hat. Vielleicht war ihr Glück, dass eine junge Frau eine kleine Katzenkolonie ganz in der Nähe regelmäßig fütterte. Zoya fiel das auf und sie fing an, nachts herauszugehen und etwas zu fressen. Etwas später fasste Zoya Vertrauen zu der Frau und suchte bei ihr nach Hilfe. Die Frau sah, dass Zoya sich nicht wie die typische Straßenkatze benahm, viel zu wenig fraß und viel zu schnell atmete, und schaute sich nach Hilfe um. So erfuhr unsere Emi von Zoya.

 

Emi nahm Zoya auf, aber leider waren schon mehrere Wochen vergangen, seitdem das Kätzchen irgendwie auf der Straße überlebt hatte. Emi brachte Zoya in die lokale Tierklinik. Dort wurden ein riesiger Bauchnabelbruch und hohe Leukozyten diagnostiziert, Zoya war auch extrem dehydriert. Der Bauchnabelbruch wurde sofort operiert und Zoya wurde zeitgleich auch kastriert. Leider besserte sich Zoyas Zustand trotz der Behandlung mit Antibiotika nicht. Sie wollte nicht fressen und ihr Zustand verschlimmerte sich mit jedem vergangenen Tag. Wir brachten Zoya schnellstmöglich in die Klinik in Sofia.

 

Die Röntgenbilder, die Ultraschalluntersuchung und die restlichen Untersuchungen zeigten eine riesengroße Masse in der Umgebung der Lunge vor dem Herz. Die Tierärzte vermuten, dass es sich um Lungenentzündung handelt. Zoya muss in der Klinik bleiben, um behandelt zu werden, und wir tun weiterhin unser Bestes, um die schwarze Statistik der ausgesetzten Hauskatzen zu brechen. Helft ihr uns dabei?

 

Spendet eine Kleinigkeit für Zoyas Klinikaufenthalt und helft uns so, ihr Leben zu retten!  Gern könnt ihr auch eine Patenschaft für sie übernehmen! 

 

Streunerhilfe Bulgarien e.V.

Betreff: Zoya

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