Tigerchen - möchte unbedingt leben

Tigerchen

 

*Paten gesucht* 

 

03. November 2018

Der Notruf kam in unserem Kastrationszentrum an. Die ursprüngliche Information lautete, dass die Leute ein Kätzchen gesehen haben, mit aus der Nase laufendem Blut, das sich im Kreis dreht. Stella ging nach ihm suchen.... und fand ihn. 

Der Zustand vom Tigerchen ist schlimmer, als wir es uns für ein lebendes Kätzchen seines Alters vorstellen können. Ja, er hatte Blut aus seiner Nase laufen und ja, er dreht sich ununterbrochen im Kreis, ohne dass er es dabei schafft, aufzustehen, seinen ganzen Körper schleppend. Die Chancen stehen gegen Null, aber Stella legt das Tigerchen in die Box und fährt zum Kastrationszentrum. Zwei Tage lang kann das Thermometer die niedrige Körpertemperatur des Kätzchens nicht mal erfassen. Sein Zustand ist quasi komatös und das Koma verhindert, dass er die Schmerzen spürt. Am dritten Tag zeigt das Thermometer 35 Grad, was fast schon eine Feierlichkeit ist - bei einer normalen Katzenkörpertemperatur von mindestens 38,2 Grad. Das Team des Kastrationszentrums sammelt Geld für die erste und dringend benötigte Medikamentation, wechselt sich bei der Pflege ab und wärmt das Tigerchen nachts, und schafft es fast, das Tigerchen zu stabilisieren, so dass er nach Sofia reisen kann.

 

Die Untersuchung zu diesem Zeitpunkt besagt, dass das Tigerchen stabil, aber sehr kritisch ist. Er steht bereits auf, kann aber kein Gleichgewicht halten, er sieht nicht, hört nicht, hat keinen Geruchsinn, kann nicht selbst fressen und kann immer noch nicht seine Körpertemperatur halten. So kämpft ein 600g schweres Kätzchen bereits 20 Tage lang mit voller Wucht um sein Leben und gibt das Leben definitiv nicht auf. 

 

Dennoch ist sein Zustand nicht stabil genug für die vollständigen diagnostischen Untersuchungen, welche eine lange Narkose beinhalten. Sein Zustand bessert sich dennoch von Tag zu Tag. Langsam, aber sicher steigt seine Körpertemperatur, Tigerchen reagiert bereits auf das Licht und frisst selbständig, sogar mehr als wir es uns erhofft haben. Wir wissen nicht, ob wir Erfolg haben werden und ihm helfen können. Aber er gibt nicht auf. Und wir haben kein Recht das zu tun. Und wenn Ihr heute denkt, Ihr könnt das Risiko akzeptieren, und das Risiko ist es wert, tut es bitte, indem Ihr für ein Leben spendet, denn wir wollen ihm unbedingt helfen. Bereits 20 Tagen lang "schreit" ein 600g schweres Geschöpf, dass es leben möchte.

  

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Betreff: Tigerchen

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