Pershing - man bot uns Einschläfern an!

Pershing

 

*Paten gesucht*

 

20. April 2016

Langsam aber stätig geht es bergauf mit unserer lieben Pershing. So richtig glücklich ist sie nicht im Käfig - wer kann es ihr verübeln? Aber jede Streicheleinheit wird genossen und Zuneigung saugt sie wie ein Schwamm auf. <3

16. März 2016

Pershing wurde im Keller eines Mehrfamilienhauses vorgefunden und dort hat sie auch ihre Babys geboren. Drei der Kätzchen haben sich dran gewöhnt aus dem Keller rauszugehen und auf der Straße zu leben. Eigentlich lebt zzt. nur eins auf der Straße. Eins von den Kleinen wollte nicht rausgehen und wurde deswegen in eine Pflegestelle aufgenommen. Und das Letzte wurde direkt von der Straße adoptiert.

 

Sie wollte nicht mit Menschen "kommunizieren". Sie hat nur Hunde bevorzugt und war sehr oft mit den Haushunden in der Nachbarschaft unterwegs. An dem Tag, der für ihre Kastration terminiert war, wurde sie nicht gefunden. Sie tauchte am nächsten Tag wieder auf. Als sie näher zu uns gekommen ist, konnte man das Blut und die gekratzte Haut an einigen Stellen sehen. Diesmal ist Pershing nicht weggelaufen. Sie konnte nicht.

 

Es folgten zwei Operationen bei einem der besten Ärzten in der Stadt. Die eine OP war an den Wirbelsäulen und die andere - an dem Becken. Die Diagnose lautet, dass sie wahrscheinlich nie wieder richtig laufen wird und nie allein pinkeln werden kann. Noch schlimmer - sie kann den Kot aus ihrem Körper nicht alleine rauslassen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir niemanden, der sich um sie kümmern konnte. Es gab auch nicht die Möglichkeit, dass sie in der Klinik bleibt. In der Stadt gabs keine Station, wo sie bleiben konnte. Pershing musste die Klinik verlassen - frisch operiert und ohne Chance zum Überleben auf der Straße.

 

Es wurde uns eine sehr leichte Lösung des Problems vorgeschlagen - und zwar ihre "Vernichtung". Das Ganze wäre in nur 5 Minuten erledigt. Sollten wir der Versuchung nachgehen und unser "Ja" für die gelbe Injektion geben? Aber wir können nicht "Ja" sagen, wenn wir wissen, dass wir helfen können. Nicht, wenn sie uns mit diesem liebevollen Blick anschaut und wenn wir sehen, dass sie lebt, dass sie leben kann und will.

 

Heute schnurrt Pershing wieder. Sie schnurrt sehr viel. Wir kämpfen immer noch mit der Infektion. Die Impfungen und die Kastration stehen bevor. Wahrscheinlich müssen auch Teile der Implantate am Becken rausgenommen werden. Aber es scheint so als hätte sie das akzeptiert. Sie hat ihre neue Lebensweise akzeptiert...und unser Teil besteht darin ihr dieses Leben zu schenken.


Pershing würde sich gerne über Paten freuen, die ihr bei ihrer Tierklinikrechnung unter die Arme greifen.

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