Miaki - wir werden alles menschenmögliche versuchen

Miaki

 

*Paten gesucht* 

 

09. Oktober 2018

Die Geschichte von Miaki ist sehr traurig und leider auch typisch für das Leben auf der Straße. Miaki ist aber eine von denjenigen Katzen, die das Glück hatten, von einer liebevollen Frau versorgt zu werden. Die gute Alte kümmert sich um eine ganze Kolonie Straßenkatzen. Sie füttert sie und wenn einer von ihnen etwas hat, dann tut sie auch alles Mögliche, um ihr zu helfen.

 

Als sie mich anrief und um Hilfe bat, war sie total verzweifelt. Der junge Kater, den sie Miaki nennt, ist bei ihr auf der Arbeit erschienen, so als ob er explizit um Hilfe bitten wollte. Er hatte sich kaum bewegen können, das Atmen fiel ihm schwer, sein Atem war laut und stockend, aber irgendwie hatte er es zu der Cafeteria geschafft, wo die Frau arbeitet. Wir haben Miaki sofort übernommen und als ich ihn auf dem Behandlungstisch der Notaufnahme gesehen habe, hat mein Herz geblutet.

 

Die Diagnose hat uns schwer getroffen, und wir haben die Wahl... zwischen Euthanasie oder Stent in der Luftröhre. Es hat sich herausgestellt, dass Miaki vor ungefähr einem Monat eine Infektion der Luftwege hatte. Die Frau brachte ihn zum Tierarzt in ihrem Wohnviertel, und hatte ihm auch Antibiotika gegeben als er immer zum Essen kam. Leider hatte sich seine Luftröhre durch die Infektion verengt. Und in der Nacht, bevor er in so einem schlimmen Zustand auftauchte, ist er auch noch von einem Hund angegriffen worden. Der Biss des Hundes hat zusätzlich dazu beigetragen, dass Miaki sich in Lebensgefahr befindet. 

 

Er kann aktuell nicht selbständig atmen. Wir werden einer Euthanasie nicht zustimmen, ohne davor alles Mögliche versucht zu haben, diesem kleinen Kämpfer das Leben zu retten. Das Einsetzen eines Stents ist eine mit Risiken verbundene OP und bringt einiges mit sich. Miaki wird eine lange Zeit Medikamente nehmen müssen, damit sein Körper den Stent nicht abstößt und es müssen regelmäßig Inhalationen durchgeführt werden. Er ist leider auch FIV positiv, aber dank der guten Frau, die für ihn damals gesorgt hat, hat er sehr gute Abwehrkräfte und kämpft sich durch. Wir sind ihm diese eine Chance schuldig.

 

Die OP kostet 750€ und die intensive Behandlung, die in den ersten Tagen danach nötig wird, wird 50€ pro Tag kosten. Glaubt ihr an Miaki? Werden wir es gemeinsam schaffen, seiner Geschichte ein glückliches Ende zu verschaffen, und unserem kleinen Kämpfer ein neues Leben und Zuhause geben? 

 

Bitte helft Miaki jetzt mit einer Spende oder übernehmt eine Patenschaft für ihn! Danke <3

 

Streunerhilfe Bulgarien e.V.

Betreff: Miaki

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