Kansas - war mehr tot als lebendig

Kansas

 

*Paten gesucht* 

 

12. Oktober 2017

Ratet mal, wer gestern einen ersten Schritt nach vorn gemacht hat? 

 

Der Test für Corona-Virus war negativ und Kansas konnte seine erste Impfung bekommen, womit die erste Hürde überwunden ist. Nach zwei Wochen werden die Untersuchungen beim Orthopäden und beim Neurologen bezüglich seines Beckenbruchs und der neurologischen Beeinträchtigungen folgen. Also - er braucht weiterhin eure Unterstützung! Bitte denkt an ihn und drückt ihm weiterhin die Daumen!

29. September 2017

Tapferes Katzenbaby, was ist dir bloß widerfahren?

 

Wir konnten einfach nicht begreifen, was mit Kansas passiert ist. Nicht einmal die ganzen Fachbegriffe, die der Tierarzt nutzte, um uns seinen Zustand zu schildern. Aber sein erster Satz, als er die Röntgenbilder sah, war: "Die Situation ist katastrophal". 

 

Freunde, Kansas hat ein schlimm gebrochenes Becken. Der Bruch hat einige der Nerven beschädigt, wodurch er auf einen Teil der Oberseite seiner Pfote tritt und folglich Wunden und Abreibungen bekommt. Der Bruch ist so schlimm, dass es bei einem dreimonatigen Kätzchen mit einem Gewicht von 1 Kilogramm und mit außergewöhnlich weichen Knochen fast unmöglich ist, erfolgreich zu operieren. Und es wäre sehr riskant, das in diesem Stadium zu versuchen. 

 

Sicher ist auch, dass der kleine Held sich mindestens seit zwei Wochen in diesem Zustand befand, bevor wir ihn gefunden haben. Und das macht die Lage noch komplizierter.

Weitere zusätzliche Komplikationen kamen zutage, als wir eine Blutuntersuchung machten. Der Test zeigte, Kansas hat Blutarmut, Leukozytose und Coronavirus. Wir hatten keine große Wahl - Kansas liegt auf der Intensivstation und braucht eine große Unterstüzung. Und viel Glück. Würdet Ihr ihn retten? Weil er es verdient hat. Helft unserem tapferen Baby mit einer Spende für die Tierklinikrechnung: 

 

Bitte überweist mit dem Verwendungszweck Kansas auf unser Spendenkonto, oder übernehmt eine Patenschaft:

 

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