Nichts für schwache Nerven

Chochko

 

*Paten gesucht* 

 

17. Juni 2017

Die Fotos zeigen nicht mal ansatzweise den Horror und die Schmerzen, die er erlebt hat, und wie furchtbar es ihm in Wirklichkeit geht. Momentan haben wir sehr wenig Informationen über ihn. Wir wissen mit Sicherheit, dass er in einer Plattenbausiedlung draußen gelebt hat, dass er regelmäßig von einer Frau gefüttert wurde und dass ihn sehr viele Menschen in diesem Zustand gesehen haben.

 

7 Tage lang haben sie einfach zugesehen, während seine Kräfte langsam aber sicher nachließen und er dem Tod sehr nah war. Früher, als er noch gesund gewesen ist, ist er dieser Frau ständig hinterhergelaufen und hat sie immer beim Einkaufen begleitet. Er ist ihr sogar außerhalb der Siedlung gefolgt, wenn sie sich vom gewohnten Gebiet entfernt hat. Für ihn war sie sein Frauchen. Aber das einzige, was sie unternahm als sie ihn in diesem Zustand fand, war ihm Futter zu bringen. Futter, das er nicht fressen kann. Ach ja, und am siebten Tag erwähnte sie ihn während eines Gesprächs im naheliegenden Tiergeschäft.

Daraufhin wurde der Kater sofort von einem unserer Freiwilligen mitgenommen und in die lokale Tierarztpraxis gebracht. Sein Zustand war so ernst, dass die Kapazitäten und die Möglichkeiten der kleinen Praxis in der kleinen Stadt schnell erschöpft waren und deshalb haben wir ihn heute notgedrungen nach Sofia gebracht.

 

Die Tatsachen: Die Frau behauptet zwar, er sei 5 – 6 Jahre alt, aber wir denken, dass er mindestens 10 Jahre alt ist. Sein Schädel ist buchstäblich gespalten, die Öffnung im Gaumen ist riesig. Der ganze Gaumen hat sich vom Kiefer gelöst. Die eine Pupille reagiert auf nichts und wir sind uns nicht sicher, ob er mit dem zweiten Auge etwas sieht, und falls ja, wie viel. Er ist FIV-positiv, etwas sehr typisches für einen nicht kastrierten Kater, der auf der Straße überleben muss. Beim Streicheln fühlt man direkt unter der Haut eine Gewehrkugel. Er kann nicht fressen und hat schon seit 9 Tagen nichts zu sich genommen. Er hört nicht auf zu schnurren. Vielleicht, um seine Schmerzen zu lindern. Er erträgt alle Untersuchungen und das ganze Hin- und Hertragen mit großer Geduld und scheint es uns nicht übel zu nehmen, trotz der vielen zusätzlichen Schmerzen, die für ihn dabei entstehen.

Für einen Teil der notwendigen Untersuchungen wird er auch leicht betäubt werden müssen. Die Tierärzte möchten das in den nächsten Tagen machen, um sich sicher zu sein, dass sein Zustand dafür stabil genug ist. Nach den ersten 24 Stunden Untersuchungen beträgt die Rechnung von Chochko schon mehr als 150€. Er braucht eure Hilfe, und zwar jetzt. Könnt ihr ihm helfen?

 

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