Djibouti - eine der "7 Zwerge", die überlebte

Djibouti, weiblich, geimpft, noch nicht kastriert, geb. ca. 06/2016

 

18. September 2016

Erinnert ihr auch an die Sieben Zwerge?

 

In der Epidemie-Zeit hatten wir keine Pflegestelle für vier von ihnen gefunden und sie mussten in der Klinik bleiben. Drei haben nicht überlebt, obwohl sowohl sie, als auch wir bis zum bitteren Ende gekämpft haben. Wir hoffen, dass der Kampf nicht umsonst gewesen ist und dass die drei Babies, die noch hier sind, sehr bald ihr richtiges und für immer Zuhause finden werden! Bis jetzt hat nur Jakarta ein Zuhause gefunden und wird bald abreisen.

 

Djibouti ist sehr ruhig, sehr verschmust und liebt es, auf jemandes Schoß zu sitzen. Sie spielt lieber mit gleichaltrigen Kätzchen, hat aber auch keine Probleme mit älteren Katzen, solange sie sie nicht zu grob behandeln. Djibouti ist geimpft und ebenfalls fertig, in ihr für immer Zuhause zu reisen.

 

Benin ist sehr liebevoll, lustig und relativ wild, wenn er mit den anderen spielt. Vor einigen Tagen verhielt er sich ungewöhnlich ruhig und wir stellten fest, dass er Fieber hatte. Er wurde positiv auf das Corona-Virus getestet und wir brachten ihn sofort in die Klinik. Zwei Tagen später ging es ihm viel besser und er zeigt keine Krankheitsanzeichen mehr. Ich bin sicher, dass der kleine Kater bald für ein Zuhause fertig sein wird, wo er mit einem Freund, der einen ähnlichen Charakter hat, sehr glücklich sein wird!

 

Antigua ist das einzige Baby, das in der Klinik überlebt hat und es geschafft hat, sowohl die Panleukopenie, als auch das Corona-Virus, mir dem sie sich später angesteckt hatte, zu besiegen. Da die kleine Heldin fast ihr ganzes Leben bislang in einem Käfig verbracht hat und die ganze Zeit in der Klinik komplett isoliert werden musste, versucht sie, die Aufmerksamkeit jeder Person, die an ihrem Käfig vorbei läuft, auf sich zu lenken, und sucht nach ganz viel Zuwendung und Zärtlichkeit. Antigua wurde schon geimpft und wird bald ausreisefertig sein.

  

Wer möchte einem der drei tapferen Kämpfer ein wunderschönes Zuhause schenken? <3 

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25. Juli 2016

Wir stoßen langsam an unsere Grenzen und wissen nicht, wie und wen wir helfen sollen. Sechs der sieben Babys geht es gut... noch. Sie wurden aufgeteilt und in drei verschiedene Pflegestellen untergebracht, bei Pflegeeltern ohne Erfahrung.

Drei der Babys sind immer noch da und ihnen geht es gut. Zwei der Babys bekamen zuerst eine Augeninfektion, dann infizierten sie sich mit Giardien und mussten in die Klinik aufgenommen werden, weil die Pflegemutter sich nicht mehr um sie kümmern konnte. Glücklicherweise konnten die Kleinen die Giardien überwinden und derzeit geht es ihnen gut. Leider erging es der letzten zwei Babys nicht besser – sie mussten ebenfalls in die Klinik. Sie bekamen plötzlich Durchfall und die Pflegemutter musste sich eingestehen, dass sie mit der Situation überfordert war. Einige Tage später schien es ihnen besser zu gehen, aber die Erleichterung hielt nicht lange. Der kleine Leo hörte mit dem Fressen auf und wurde einem Test für Panleukopenie unterzogen, der positiv ausfiel. Das Baby, das mit ihm im selben Käfig in der Klinik lebte, musste sofort isoliert werden und macht momentan eine Präventiv-Therapie mit Antibiotika, Immunstimulanzen und Seren.

 

Die anderen zwei Babys, die sich ebenfalls in der Nähe des angesteckten Kätzchens befanden, werden der selben Therapie unterzogen. Leo hat schon seit zwei Tagen kontinuierlich abnormales Fieber und wir haben fast jede Hoffnung verloren, dass er es schaffen würde, diese heimtückische Krankheit zu besiegen.

Wir beten um die anderen Katzenbabys. Sie sind so winzig und hilflos. Leo wog nur noch 290 Gramm, wenn wir ihn in die Klinik brachten.

 

Bitte drückt die Daumen, dass die Babies überleben <3

03. Juli 2016

Anfangs waren es 11, als man sie Mitten eines Bergfeldweges in einem Schuhkarton und zusammen mit einem Becher Joghurt ausgesetzt hat.

 

Eine Frau hat eins davon genommen und ein Tag später, als eine Familie vorbeigefahren ist, hat sie, ohne groß nachzudenken, alle 10 mitgenommen und uns um Hilfe gebeten. Sie gehören zu mindestens zwei verschiedenen Würfen. Einige von ihnen haben nicht mal ihre Augen geöffnet. Alle sind zwischen 10 und 14 Tage alt.

 

Die wunderbare Familie, die nicht überlegt hat, wieviele und welche sie von dem Berg mitnimmt - wo wir nicht wissen, was sie in der Nacht von wilden Tieren gerettet hat – wird versuchen, die Pflege von 3 davon übernehmen. Die restlichen 7 haben wir einen Tag und Nacht lang zwischen unseren Freiwilligen verteilt - unabhängig und trotz ihrer Belastung, nur damit wir den Kleinen beibringen, dass sie sich an eine unterschiedliche Milch, als die von Ihrer Mutter, und an eine andere Futterart gewöhnen müssen.

 

Einen Tag später haben wir viele temporäre und nicht sehr erfahrenen Pflegestellen gefunden und haben sie auf drei Orte aufgeteilt – mit der Hoffnung, dass sie es schaffen werden und mit der Trost, dass wir ihnen sicherlich mehr Chancen geben, als wenn sie allein im Wald ohne Nahrung und unter den Wildtieren bleiben würden.

 

Derzeit fressen sie alle gut und wir haben die Hoffnung, dass sie groß und stark werden. Der Freiwillige, der die Verantwortung für sie übernommen hat, pendelt zwischen den Pflegestellen und der Klinik bei Bedarf.

 

Haltet eure Daumen bitte fest gedrückt! Sie sind die Sieben! 

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