Misha - fürsorgliche Katzenmama!

Misha, kastriert, geimpft,

geb. ca. 2014 (oF)

 

Aufenthaltsort: PS in 96515 Sonneberg

 

 

 

04. März 2017

Misha sendet uns ein neues Video und neue Fotos <3

Wenn Sie Misha ein liebevolles Zuhause geben möchten, geht es hier zum Bewerbungsformular und hier beantworten wir Ihre Fragen. 

27. Februar 2017

Misha meldet sich aus ihrer PS in Sonneberg! Ihr geht es gut. Misha bringt ihre Pflegemama gern zum lachen, weil sie gerne mit dem Köpfchen stößt, auch bei den anderen beiden Katzen. Die sind dann immer etwas irritiert :-)

 

Misha spielt auch schon ab und zu mit den beiden, besonders gern Fangen mit Jim. Fazit: Die Integration ist super gelaufen.

 

Wer schenkt der lieben und verträglichen Misha ein Zuhause für immer?

28. Janaur 2017

Misha schickt neue Fotos & Videos! <3

21. Janaur 2017

Wir haben einen medizinischen Bericht von unserer Misha erhalten und möchten ihn gerne mit euch teilen:

 

"Befund Katze Misha - 

Älterer Bruch der distalen Tibia mit einer Angulation von ungefähr 80° im Verhältnis zur Knochenebene und Rotation von ungefähr 40° im Verhältnis zur Knochenachse. Falsches „Gelenk“ zwischen dem proximalen fibularen und distal-tibialen Fragment, gerundet und massiv. Teilweise Nekrose des distalen Endes des proximalen tibialen Fragments. Gerissene mediale Bänder am Knöchel. Alle Knöchel - unnormale Bewegung, Krepitation. Der Knöchelbereich ist beweglich mit verringertem Bewegungsbereich, stark verletzte Ebene der Extension und Flexion und schwacher Schmerz bei Bewegung. Bei übermäßiger Flexion oder Extension mittlerer Schmerz. Trockene Nekrose der zweiten Zehe.

 

Ausgeführte Pantarsale Arthrodese: Entfernen des falschen Gelenks, Entfernung der nekrotisierten tibialen Teile, Repositionierung bis zur Wiederherstellung einer normalen Knöchelgeometrie, Entfernung aller Knorpel an Knöchel, Ausführung einer Pantarsalen Artodese mitttels Fixierung mit medialer Bumerangplatte mit Schrauben in der Tibia und metatarsalen Knochen. Schienen und periodisches Überprüfen der Schiene.

 

Ungefähr 3 - 3,5 Wochen nach der OP wurde nach der wiederholten Revision an allen Zehen und distalen Metatarsus eine trockene Nekrose festgestellt. Vermutete Ursache ist eine Kombination von mehreren Faktoren: Der Kompressionsverband im Bereich des Metakarpus aufgrund des vergrößerten Bereichs der Platte und Schrauben, Kompression der Schiene, operative Torsion und Kompression der Gefäße, vermutlich sind nur Kolaterale erhalten, Reaktion Abstoßung der Implantate (die Nekrose war offensichtlich am aktivsten gerade im Bereich der Platte).

 

Ausgeführte Amputation der beschriebenen nekrotisierten Bereiche und Erhalt der Platte. Die Knochennekrose und Krustenbildung ging aber, wenn auch langsam und schwächer, weiter bis bei einer neuen OP die Platte entfernt wurde. Das Knöchelgelenk war komplett zusammengewachsen und die Nekrose stoppte daraufhin sofort.

 

Nach der Verheilung der OP-Wunde wurde der Halstrichter entfernt. Der Patient knabberte allerdings sehr schnell den medialen-distalen Teil des Gliedmaßes an, in der Größe einer Münze von 2 Stotinki mit einer Tiefe von ungefähr 3-4 mm. Es wurde erneut ein Halstrichter und Verband angelegt. Die Wunde konnte wieder verheilen, der Halstrichter wurde entfernt und diesmal leckte der Patient die Wunde nicht.

 

Die Gliedmaße schmerzt im Moment nicht, weder im Ruhezustand, noch beim Sitzen oder in Bewegung. In Bewegung wird sie vom Patient nicht benutzt.

 

November 2016: beim Abhören der Lunge, ohne dass vorher klinische Anzeichen für ein Lungenproblem festgestellt wurden und wie ein zufälliger Fund, stellte man spastisches Atmen und Pfeifen fest. Leicht beiderseitig, mittelstark apikal.

 

Das Röntgenbild zeigt ein verhältnismäßig typisches Bild für ein asthmatisches Syndrom oder eine parasitäre Erkrankung der Lunge. Obwohl ein Lungenparasit nicht festgestellt wurde, wurde ein Kurs mit Panacur und einmal wöchentlich ein Kortekosteroid verabreicht. Die Kontrolluntersuchung am 3. Januar 2017 zeigte eine deutliche Verbesserung und Bereinigung des Lungenbildes. Das bestärkt auch empirisch den Sinn des dreifachen Kurs mit Fenbendazol ohne zusätzliche Anwendung von Kortekosteroid."

16. August 2016

Unserer Misha geht sehr gut! Sie säugt ihre Babies nicht mehr und konnte deshalb nun geimpft werden. Nächste Woche wird sich Misha ihrer OP am Bein, als auch der Kastration unterziehen. Nach der Bein OP muss die arme Maus ganze 45 Tage in einem Käfig verbringen, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden. Wir hoffen, dass Misha's Tapferkeit mit einem schönen Zuhause belohnt wird :-)

 

Wer schenkt Misha ein Heim für immer? 

Im Video ist gut zu sehen, wie Misha läuft!


26. Juni 2016

Misha und ihre Babys konnten im letzten Moment eine Pflegestelle finden, und zwar gerade bevor die Saison der Katzenpest – die Panleukopenie – angefangen hat. Leider dürfen sie nur 20 Tage lang da bleiben, aber ein bisschen Zeit zum Ausatmen haben wir trotzdem bekommen. Misha versteckte sich in den ersten 3 Tagen vor allen – vor ihren Babys und vor den Pflegeeltern. Dann begriff sie, dass ihr da keiner weh tut und jetzt schläft sie voller Gelassenheit im Bett mit dem Kind der Familie. Babys 2, 3 und 4 brauchten nur einen Tag, um sich an die Freiheit zu gewöhnen und jetzt verhalten sie sich wie... Babys. Sie spielen viel, fressen viel und schlafen viel. Und die Mama wird nicht mehr von den kleinen Rackern terrorisiert. Nächste Woche wird die erste Impfung verabreicht. Bitte die Daumen drücken, und falls ihr könnt, helft uns, ihre Rechnung zu begleichen! Leider ist die Rechnung noch nicht komplett bezahlt und es folgen ja noch diverse Tests und die Impfungen. Und bitte, folgt uns weiter...

15. Juni 2016

Das ist unsere Misha.

 

Verwundet, voller Schmerzen und Hochschwanger musste sie lange Zeit auf der Straße überleben und hat es irgendwie geschafft. Sie kam im allerletzten Moment bei uns an – ihre Verletzung war alt, ihr Beinchen ist buchstäblich rückwärts umgedreht und sie hat nicht mal richtige Beschwerden mehr, wenn sie damit läuft. Einige Stunden später brachte sie ihre Babys zur Welt.

 

Sie ist die beste Mutter, die man sich vorstellen kann. Trotz ihrer Probleme und Schmerzen kümmert sie sich fürsorglich um die Kätzchen bereits seit fast eineinhalb Monaten. Einige der Kätzchen können schon selbstständig fressen. Wir müssen jetzt eine Entscheidung treffen ob wir ihr Beinchen amputieren lassen sollen oder ob wir den Versuch wagen, es zu behalten zu versuchen. Wir möchten es eigentlich versuchen. Wir haben keine Garantie, da es sich um eine schwere OP handelt, und es ist durchaus möglich, dass sie die Metallplatten nicht akzeptiert. Doch welche Entscheidung sollen wir ansonsten treffen, wenn wir mit so einem Problem konfrontiert werden und vor dem Dilemma stehen?

 

Misha und ihre Babys befinden sich seit eineinhalb Monaten in der Klinik und wohnen in einem kleinen Käfig, da wir keine andere Stelle für sie finden konnten. In den nächsten Tagen werden wir euch auch die Babys vorstellen. Dazu kommt eine leider nicht so angenehme Überraschung, die wir erleben mussten.

 

Wer verliebt sich jetzt schon und möchte unserer starken Misha ein schönes Zuhause schenken?

Streunerhilfe Bulgarien e.V.

IBAN:

DE 8246 0500 0100 5103 8958

 

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