Miaki - hofft auf sein Glück

Miaki, männlich, geimpft,

kastriert, geb. ca. 2017, FIV+

 

Aufenthaltsort: Sofia, Bulgarien

- Keine Vermittlung in Einzelhaltung

- Vermittlung ohne Freigang

 

*Dringend Zuhause oder PS gesucht*

 

04. April 2019

Sushi-Freunde aufgepasst: Hier kommt Miaki <3

Unser Schatz ist vollkommen genesen und bereit für sein Zuhause. Gerne auch vorerst Pflegestelle!

Leider war er sehr krank und ist jetzt schon sehr lange im Klinikkäfig. Nun ist er aber vollkommen gesund und bereit, seine Koffer zu packen.

 

Miaki ist in etwa 2 Jahre alt und "leider" Fivplus. Da wir nicht wissen, wie er sich mit Artgenossen versteht, wünschen wir uns eine erfahrene Person, die sich mit Vergesellschaftung etwas auskennt. In der Klinik zeigt er keinerlei Aggression und da er noch sehr jung ist, denken wir, dass er sich über Gesellschaft freuen wird!

Wenn Sie Miaki ein liebevolles Zuhause schenken möchten, bewerben Sie sich hier! Bei Fragen hier klicken!

02. April 2019

Ein kurzes Update zu Miaki - eigentlich eines, das wir für ein Wunder halten. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir an Sterbehilfe gedacht. Trotzdem beschlossen wir, ihm eine Chance zu geben. Und schau ihn an, er gedeiht!

 

Die Tierärzte wissen nicht, wie er es geschafft hat, aber es geht ihm gut! Er hat die Lungen eines gesunden Tieres und es ist kaum zu glauben, aber sein Blutbild und seine Röntgenbilder zeigen, dass er die bösen Bakterien besiegt hat!

 

Miaki ist bereits kastriert worden und er ist komplett geimpft. Er ist also bereit, seine Koffer zu packen und den Käfig zu verlassen. Als FIV+ muss er immer noch in einem Haushalt mit wenigen, geimpften und gesunden Tieren sein, da sein Immunsystem leichter beeinträchtigt werden kann.

 

Miaki ist ein rundlicher, knuddeliger Junge. Wir wissen nicht wie er mit anderen Katzen ist und ob er kämpfen würde, aber er ist großartig!

 

Wer holt Miaki aus dem Käfig? <3

10. März 2019

Miaki ist ein Traum von Kater. Er liebt Schmusen und kuscheln und vor allem Essen!

Daher suchen wir ganz dringend eine Pflegestelle für unsere schwarze Schönheit. 

Leider in Einzelhaltung aufgrund der Bakterien. Das einzige Antibiotikum, was dagegen hilft ist sehr sehr gefährlich für die Organe, vor allem die Leber. Daher bekommt er das nicht.

Daher muss er in Einzelhaltung vermittelt werden. Solange er nicht krank ist, ist er absolut nicht ansteckend, jedoch können wir nicht sagen, wann er erkrankt.

 

Hier noch mal das Wichtigste aus seinem medizinischen Bericht:

 

"Die detaillierte Analyse zeigte, dass der Hund, der ihn gebissen hatte, eine starke bakterielle Infektion hatte. Die Mikrobiologie zeigte, dass die Bakterien gegen die meisten Antibiotika resistent sind und nur ein sehr starkes geeignet ist, aber er kann es nicht lange aushalten, da es seine Leber und Nieren stark beeinträchtigt. Also zehn Tage und die Antibiotika wurden eingestellt. Wir haben das Schlimmste erwartet... und hier kommt die größte Überraschung! Miaki lebt nicht nur, sondern er nimmt zu, isst mit Vergnügen und schnurrt beim Streicheln!

 

Hier kommt der knifflige Teil: Die Tierärzte sind sehr vorsichtig optimistisch, weil sie von ihm erwarten, dass sich sein Zustand jeden Moment verschlimmern wird. Sie raten daher, nicht viel mit Miaki zu planen, da die Bakterien seine Lungen und mehrere andere Organe befallen haben. Sie rechnen damit, dass er bald eine neue Krise haben wird. Außerdem fürchten sie, dass die Bakterien für andere Tiere, deren Immunsystem beeinträchtigt ist, gefährlich sind, und forderten uns auf, eine Pflegestelle ohne andere Tiere zu suchen oder wo sie getrennt werden könnten."

 

In Bulgarien finden wir keine Pflegestelle. Aber vielleicht in Deutschland?

Wer hat ein Plätzchen frei? Wer hilft unserem Schmusekönig endlich glücklich zu werden?

Er ist noch so jung und hat es so verdient <3

 

24. Februar 2019

Das Ergebnis der Biopsie:

15. Februar 2019

Nach der Angst, die er uns vor einem Monat eingejagt hat, zeigt uns dieser lebhafte Junge eine solche Widerstandsfähigkeit! Die Tierärzte haben alles in ihrer Macht stehende getan, um zurückzuschlagen, und es gelang ihnen!

 

Die detaillierte Analyse zeigte, dass der Hund, der ihn gebissen hatte, eine starke bakterielle Infektion hatte. Die Mikrobiologie zeigte, dass die Bakterien gegen die meisten Antibiotika resistent sind und nur ein sehr starkes geeignet ist, aber er kann es nicht lange aushalten, da es seine Leber und Nieren stark beeinträchtigt. Also zehn Tage und die Antibiotika wurden eingestellt. Wir haben das Schlimmste erwartet... und hier kommt die größte Überraschung! Miaki lebt nicht nur, sondern er nimmt zu, isst mit Vergnügen und schnurrt beim Streicheln!

 

Hier kommt der knifflige Teil: Die Tierärzte sind sehr vorsichtig optimistisch, weil sie von ihm erwarten, dass sich sein Zustand jeden Moment verschlimmern wird. Sie raten daher, nicht viel mit Miaki zu planen, da die Bakterien seine Lungen und mehrere andere Organe befallen haben. Sie rechnen damit, dass er bald eine neue Krise haben wird. Außerdem fürchten sie, dass die Bakterien für andere Tiere, deren Immunsystem beeinträchtigt ist, gefährlich sind, und forderten uns auf, eine Pflegestelle ohne andere Tiere zu suchen oder wo sie getrennt werden könnten.

 

Wir können so eine PS nicht finden, also wartet er in der Tierarztpraxis, während wir alle  nach einem geeigneten Platz für ihn suchen. Im Moment ist er stabil und könnte sogar geimpft und kastriert werden, wenn wir hier oder in Deutschland einen geeigneten Ort finden. Einer der Tierärzte ist auch optimistischer und glaubt, dass wir ein milderes Antibiotikum finden, das er über einen längeren Zeitraum einnehmen könnte, um die Bakterien in Schach zu halten, ohne dabei seine anderen Organe zu ruinieren.

 

Wenn wir einen solchen Ort nicht finden können, raten die Tierärzte, die Sterbehilfe in Betracht zu ziehen, wenn sie sich der Zustand wieder verschlimmert, anstatt ihm erneut Antibiotika zu geben, die Flüssigkeit abzunehmen, usw.

 

Seine Kosten sind in der Klinik unglaublich hoch, nicht weil er etwas Besonderes braucht, sondern weil er sich aufgrund der Bakterien in strenger Quarantäne befindet.

 

Gibt es ein Wunder für Miaki?



02. Januar 2019

Ein trauriges Update zu Miaki - er hatte heute Morgen Fieber und wollte nichts essen. Im Röntgen stellte sich heraus, dass er Eiter in der Lunge hatte. Das meiste davon wurde abgesaugt und wird untersucht. Er bleibt in der Tierklinik Dobro Hrumvane, wurde aber zunächst in der Central Vet Clinic operiert. Sie sagten, es könnte eine Reaktion auf den Stunt oder eine separate Entzündung sein. Sie geben uns nicht viel Hoffnung :-(

Sobald Miaki anfängt, erneut Eiter in der Lunge zu sammeln, kann man nicht mehr viel tun. Wir warten auf den Haupttierarzt, um einen Blick darauf zu werfen, und auf die Ergebnisse der Eiter-Analyse. Wir klammern uns an einen Rest Hoffnung. 


09. Oktober 2018

Die Geschichte von Miaki ist sehr traurig und leider auch typisch für das Leben auf der Straße. Miaki ist aber eine von denjenigen Katzen, die das Glück hatten, von einer liebevollen Frau versorgt zu werden. Die gute Alte kümmert sich um eine ganze Kolonie Straßenkatzen. Sie füttert sie und wenn einer von ihnen etwas hat, dann tut sie auch alles Mögliche, um ihr zu helfen.

 

Als sie mich anrief und um Hilfe bat, war sie total verzweifelt. Der junge Kater, den sie Miaki nennt, ist bei ihr auf der Arbeit erschienen, so als ob er explizit um Hilfe bitten wollte. Er hatte sich kaum bewegen können, das Atmen fiel ihm schwer, sein Atem war laut und stockend, aber irgendwie hatte er es zu der Cafeteria geschafft, wo die Frau arbeitet. Wir haben Miaki sofort übernommen und als ich ihn auf dem Behandlungstisch der Notaufnahme gesehen habe, hat mein Herz geblutet.

 

Die Diagnose hat uns schwer getroffen, und wir haben die Wahl... zwischen Euthanasie oder Stent in der Luftröhre. Es hat sich herausgestellt, dass Miaki vor ungefähr einem Monat eine Infektion der Luftwege hatte. Die Frau brachte ihn zum Tierarzt in ihrem Wohnviertel, und hatte ihm auch Antibiotika gegeben als er immer zum Essen kam. Leider hatte sich seine Luftröhre durch die Infektion verengt. Und in der Nacht, bevor er in so einem schlimmen Zustand auftauchte, ist er auch noch von einem Hund angegriffen worden. Der Biss des Hundes hat zusätzlich dazu beigetragen, dass Miaki sich in Lebensgefahr befindet. 

 

Er kann aktuell nicht selbständig atmen. Wir werden einer Euthanasie nicht zustimmen, ohne davor alles Mögliche versucht zu haben, diesem kleinen Kämpfer das Leben zu retten. Das Einsetzen eines Stents ist eine mit Risiken verbundene OP und bringt einiges mit sich. Miaki wird eine lange Zeit Medikamente nehmen müssen, damit sein Körper den Stent nicht abstößt und es müssen regelmäßig Inhalationen durchgeführt werden. Er ist leider auch FIV positiv, aber dank der guten Frau, die für ihn damals gesorgt hat, hat er sehr gute Abwehrkräfte und kämpft sich durch. Wir sind ihm diese eine Chance schuldig.

 

Die OP kostet 750€ und die intensive Behandlung, die in den ersten Tagen danach nötig wird, wird 50€ pro Tag kosten. Glaubt ihr an Miaki? Werden wir es gemeinsam schaffen, seiner Geschichte ein glückliches Ende zu verschaffen, und unserem kleinen Kämpfer ein neues Leben und Zuhause geben? 

 

Bitte helft Miaki jetzt mit einer Spende oder übernehmt eine Patenschaft für ihn! Danke <3

 

Streunerhilfe Bulgarien e.V.

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