Darko- der perfekte Familienhund

 

 

 

Darko- perfekter Familienhund

Geschlecht: Rüde

Alter: geb. ca. 2013

Rasse: Mischling

Größe: Schulterhöhe ca. 50cm

Aufenthaltsort: Pflegestelle in 92705 Leuchtenberg

Charakter: lieb, verschmust, anfängergeeignet

 

 

 

Update Darko, 09.03.17:

Wir haben mal wieder ein paar tolle Videos von unserem Traumburschen Darko für euch.

Er versteht gar nicht das sich noch niemand in ihn verliebt hat, dabei ist er doch sogar anfängergeeignet! Wenn man sich den Jungen auf den neuen Videos anguckt kann man sich doch nur verlieben.

Update Darko, 02.01.17:

Der liebe Darko, er ist so wundervoll und immer noch ohne ein Zuhause. Wir hoffen das lange Warten hat für ihn bald ein Ende und er findet seine Menschen.

Update Darko, 24.10.16:

Darko liebt es zu spielen! Er hat Muskeln bekommen und spielt mit den andern als wär er ein ganz normaler Hund. Ist er ja auch. Denn alle guten Dinge sind ja nunmal drei :))!!

 

Ende September 2016:

Darko muss nicht länger im Käfig in der Klinik eingesperrt leben! Wir haben für ihn eine tolle Pflegestelle gefunden, wo er endlich ein richtiges Hundeleben kennenlernen kann! Täglich kommen in die Pension neue Hund und Darko versteht sich mit allen ausnahmslos gut! Er mag Männer, Kinder, Frauen, eigentlich alles und jeden und ist unglaublich lieb und zutraulich! Auch mit seinem Handycap kommt er super klar, man sieht sogar erst auf den zweiten Blick, dass ein Beinchen fehlt.
Darko: "Also wenn es euch nicht nur auf Äußerlichkeiten, sondern auch auf einen super Charakter ankommt, dann bin ich euer Mann! Ihr dürft euch ruhig für mich bewerben und mir ein schönes liebevolles Zuhause schenken."

 

Update Darko, Juni 2016:

Darko vor der Klinik. Aber die Klinik ist kein Zuhause für so einen lieben Spatz! Wer schenkt ihm sein Herz und sein Körbchen?

 

Der liebe Darko hat sich schon total erholt und sucht nun eine Pflegestelle, denn er müsste sonst weiterhin in der Klinik im Käfig bleiben, aber das hat er nicht verdient!

Update Darko, April 2016:

 

Vier Monate sind vergangen seit wir Darko aufgenommen haben, er war damals in einem furchterregenden Zustand. Inzwischen hat er sich an seine Box in der Klinik so gewöhnt, dass er fast schon denkt dass wäre sein Zuhause. Er hat inzwischen keine Angst mehr raus zu gehen, ganz im Gegenteil. Er freut sich auf die Spaziergänge. Sein Liebling ist ein Arzt, der ihn durch den unzugänglichen Teil des Waldes den ganzen Weg bis zum Auto getragen hat. Er war quasi sein Retter. Bei Fremden ist er anfangs noch ein bisschen distanziert, aber er hat nun auch keine Angst mehr vor den Geräuschen der Stadt.

Darko hat es soweit geschafft trotz seiner schweren Verletzungen! Wir möchten gerne seine Pflegestelle unterstützen die so für ihn kämpft, denn alleine sind die Operationskosten nicht zu stemmen. Gemeinsam können wir dem kleinen einen Neuanfang schenken,

bitte unterstützen sie uns mit einer kleinen Spende :

                        

Streunerhilfe Bulgarien e.V.

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Sein Gesundheitszustand war komplizierter als gedacht und deswegen hat sich der Kampf gegen die Herzwürmer sehr verzögert. Als wir die Kardiografie machten um das Stadium der Dirofilariose festzustellen, diagnostizierten die Ärzte auch noch subklinische DCM- Dilatative Kardiomyopathie. Es gab zwei Möglichkeiten. Entweder war es genetisch bedingt, oder aber die Folge der schlechten Lebensbedingungen und des schlechten Futters, was er aß.

Mit Sicherheit konnten wir nur sagen, dass er in diesem Zustand nicht die Medikamente bekommen konnte, die notwendig waren gegen die Herzwürmer. Gleichzeitig riskierten wir, dass die Herzwürmer schlimmer wurden. Wir begannen eine Therapie in der Hoffnung, dass sein Zustand nur von kurzer Dauer so schlecht ist und eine Folge der schlechten Ernährung war. Während dieser Zeit kontrollierten wir die Herzwerte und sozialisierten ihn. Wir beteten und drückten ihm die Daumen.

Vor einigen Tagen zeigte die Kardiographie, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die Werte sind im Normbereich und wir begannen die Therapie der Herzwürmer. Schlussendlich können wir erst in circa zwei Monaten richtig aufatmen.

 

Wir haben viele Hindernisse miteinander genommen. Wir wissen, dass wir auch die letzte Hürde überwinden werden. Wir wissen, dass unser Kampf sinnvoll ist, obwohl wir das oft bezweifeln. Das was wir nicht wissen, ist, ob wir anderen Tieren in dieser Situation helfen können. Wir wissen, dass wir es könnten, aber wir wissen nicht wie.

 

Die Rechnung von Darko beträgt im Moment 1890 Euro, und 413 Euro hat er schon gespendet bekommen.

 

Die Entscheidung, ob wir anderen solchen Fällen helfen können liegt in eurer Hand. Irgendwann werden wir an ihnen vorbeilaufen müssen, denn ohne eure Hilfe schaffen wir es nicht. Wir und sie, schaffen es nicht ohne Euch!

Übernehme jetzt eine Patenschaft für Darko und hilf uns bei den Tierklinikkosten für den lieben Kerl. Auch sucht der liebe Darko seine Familie! Bitte bewerbt euch hier für ihn.

Ende Dezember 2015

Die OP von Darko war erfolgreich. Zwar hat er noch immer das Gefühl ein Bein zu haben, denn oft versucht er sich mit dem Bein zu kratzen, doch zumindest hat er keine Schmerzen mehr. Ohne Probleme läuft er drinnen in der Klinik...doch nur dort. Er weigert sich raus zugehen. Er interessiert sich zwar für das was draußen passiert, doch nur bei geschlossener Glastür. Sobald wir sie öffnen und ihn aufmuntern rauszugehen, legt er sich auf den Boden, dreht sich auf den Rücken und das war’s. Am Anfang dachten wir das Problem sei die Leine. Doch innerhalb des Gebäudes läuft er munter mit, egal in welche Richtung man mit ihm geht. In den letzten Tagen schafft er es 100m in einen nahe gelegenen Park zu gehen. Allerdings nur mit den Menschen, die ihn gerettet haben. Und auch mit uns legt er sich alle paar Meter hin und man muss ihn oft hinstellen damit er überhaupt weitergeht. Wir versuchen es mit Leckerchens, mit anderen Hunden und nur mit uns. Offensichtlich ist es noch zu früh und er vertraut uns noch nicht, dass wir ihn beschützen werden. Innerhalb der Klinik freut er sich auch über fremde Menschen und alle die ihm Aufmerksamkeit schenken. Leider hat sich seine Anämie in den letzten Tagen verstärkt und die Blutprobe auf Hämobartonellose war positiv. In den nächsten Tagen werden wir auch den Kampf mit den weniger dringenden, aber dennoch riskanten Krankheiten bei ihm aufnehmen. Das sind die Hämobartonellose und die Herzwürmer. Gegen die Herzwürmer werden wir mindestens 3 Monate ankämpfen müssen und sein Leben riskiert er dabei während der ganzen Zeit. Betet für unseren tapferen Jungen. Er verdient es wirklich nächstes Jahr zu Weihnachten in einem eigenen Zuhause feiern zu dürfen!

Anfang Dezember 2015

Er heisst Darin, aber die Menschen die ihn füttern nennen ihn Darko. Das haben wir aber erst erfahren nachdem wir ihn schon Kido getauft hatten. Kido- wie das Auto, das es geschafft hat mit den Ärzten bis hoch ins Gebirge zu fahren um ihn zu retten.

 

Am Morgen wurde ich von meiner Kontaktperson aus der Katzenhölle angerufen.           Man hatte einen Hund gefunden, mit einem fast komplett abgeschnittenem Hinterbein.   Der Hund hatte sich bis an das Gartentor eines der verlassenen Häuser geschleppt, wo Nina sie alle zwei Tage füttert. Nina kommt dafür aus Sofia angefahren, schleppt ihre Beutel mit Brot und Brühe hoch und füttert 4 Hunde und 10 Katzen.                                               Ich habe von diesem Ort gehört, wusste aber, dass selbst sie, die die Katzen füttert, sie nicht fangen kann um sie zu kastrieren. So scheu sind sie noch immer.                           Die zwei Frauen riefen mich hysterisch an und schrien, so dass ich kaum verstand worum es ging und was passiert war. Ich verstand nur, dass das Bein abgeschnitten sei und an einem Stück Haut hing, dass der Hund in einem Schockzustand sei und dass er knurrte sobald man sich ihm nähert. Der Ort liegt oben im Gebirge und nach nur wenigen Tagen wenn es schneit, wird man überhaupt nicht mehr mit dem Auto dorthin kommen. In Sofia haben wir einen Tierkrankenwagen, aber er wäre nicht mal in die Nähe der verlassenen Häuser gekommen.                                                                                                                Ich rief diejenigen an, die all jene Wunder verantworten, die meinen Tieren in Not bisher geholfen haben-- unsere Tierärzte. Sie reagieren einfach immer und folgen ihren Herzen.

 

Wir nahmen einen Jeep und einen ihrer Dienstwagen mit dem Plan den Dienstwagen weiter unten im Tal stehen zu lassen. Es war schwer, doch wir schafften es mit beiden Autos.

In der Zwischenzeit hatte es Darin geschafft sich auf drei Beinen zu einem der verlassenen Häuser zu schleppen und auf ein Bett zu legen, dass Nina ihnen vorbereitet hatte und wo die Hunde nachts schlafen. Nachdem er zuerst knurrte und die Zähne zeigte und als ob er verstand, dass wir nichts böses wollen, ließ er uns gewähren. Er ließ uns sein Maul zubinden, damit wir ihn zum Auto tragen konnten. Es stank unglaublich und frisches Blut war nicht zu sehen. Es war offensichtlich, dass Wundbrand eingesetzt hatte und die Wunde schon einige Tage alt war.
Ich schaffte es irgendwie mit Schreien Nina davon zu überzeugen dass uns ihre Hysterie nicht weiterhilft und sie schaffte es zu erzählen, dass sie den Hund am vergangenen Freitag das letzte mal gesund gesehen hatte. Am Montag war er nicht da und heute fand sie ihn in diesem Zustand.Sie fand auch einen anderen Hund, der hinkte und nicht auftrat.
In der Klinik angekommen wurde festgestellt dass das Bein auf keinen fall gerettet werden kann.Knochen, Sehnen und Knorpel waren alle durchtrennt.                                            Es hängt im Moment an zwei Sehnen und einem Stück Haut.                                         Wir wissen nicht was passiert ist, ob er von Menschenhand oder von einem wilden Tier angegriffen wurde. Ich hoffe und glaube auch, dass es ein wildes Tier war.Als die Wunde gesäubert wurde, wurde mit Sicherheit die Spur von einem Zahn festgestellt. Die Frage ist nur, ob es sein eigener Zahn war oder der eines wilden Tieres. Darko versuchte nämlich verzweifelt den rest des Beines selbst abzutrennen und deswegen bekommt er für die nächsten Tage einen Kragen. Der Wundbrand hat sich schon nach oben ausgebreitet und wir werden keine niedrige Amputation riskieren. Morgen wird er operiert.
Und da die schlechten Nachrichten nie alleine kommen, hat Darko promt auch einen positiven 4 D Test, er hat Herzwürmer. Obwohl Tiere mit Dirofilaria nicht operiert werden dürfen, haben wir in seinem fall keine andere Wahl.
Ich bitte Euch drückt die Daumen und schickt uns positive Energie.                                 

 

Beten wir darum, dass Darko mit uns gemeinsam Weihnachten feiern kann!

 

Darko hat es soweit geschafft trotz seiner schweren Verletzungen....

Wir möchten gerne seine Pflegestelle unterstützen die so für ihn kämpft!!

Alleine sind die Operationskosten nicht zu stemmen.....

Gemeinsam können wir dem kleinen einen Neuanfang schenken,

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